Willkommen auf unserem Afrika Reisen Blog

Afrikascout bringt Sie nach Afrika. Auf unserem Blog möchten wir Sie über Themen rund um Afrika informieren und Ihnen die schönsten Reisen näher bringen.

Tansania | Sansibar: Mafia Island, der Geheimtipp für Taucher

Tauchen im Indischen Ozean, Sansibar Archipel Mafia Island Pemba

Abseits vom Trubel, der teilweise auf Sansibar, genauer gesagt, der Hauptinsel Unguja herrscht, erwartet Sie auf Mafia Island eine unfassbar schöne Unterwasserwelt. Die südlichste Insel des Sansibar-Archipels liegt zwischen einem Riff und dem Delta des Rufiji-Flusses, der sich vorher seinen Weg durch den Selous Nationalpark gebahnt hat. Hier hat sich eine außergewöhnliche Artenvielfalt entwickelt, weshalb Mafia Island für Taucher weltweit ein Geheimtipp ist. Vorgelagerte Inseln, Sandbänke, Korallenriffs, Höhlen und Steilwände begeistern Taucher und Schnorchler, die hier auf Unterwasser-Safari gehen. Weiterlesen

Tansania | Sansibar: Tauchen wie im Paradies auf Pemba Island

Sansibar Archipel Strand mit Dhows, Mafia Island, Pemba

Ein Highlight im Anschluss an Ihre Tansania-Safari: Das Tauchparadies Pemba Island

Zugegeben, Pemba zu erreichen, ist kein Katzensprung. Es ist nicht ganz billig und es dauert ein bisschen. Aber genau deshalb ist dieses Taucherparadies vermutlich nach wie vor ein Geheimtipp vor den Küsten Tansanias. Pemba gehört zum Insel-Archipel Sansibar, gemeinsam mit Unguja (der Hauptinsel, die oftmals Sansibar genannt wird) und Mafia Island. Die Insel ist nur 22 km breit und 679 km lang. Sie ist fruchtbarer und grüner als die Hauptinsel und bekannt vor allem für die Gewürznelken – und eine traumhaft schöne Unterwasserwelt. Pemba ist touristisch weniger erschlossen als Sansibar, weshalb man hier in aller Ruhe einen der besten Tauchspots der Welt erkunden kann. Perfekter kann man eine Safari in Tansania nicht ausklingen lassen! Allerdings sollte man schon etwas Taucherfahrung mitbringen. Weiterlesen

Tansania | Sansibar: Inselgruppe mit Unguja, Mafia Island und Pemba Island

Sansibar Archipel Strand

Von Tansania aus ist es nur ein Katzensprung zur Inselgruppe Sansibar. Beziehungsweise etwa 400 Kilometer und  rund eine Stunde Flugzeit vom Flughafen Kilimanjaro Airport nach Sansibar (JRO – ZNZ). Perfekt also, um sich nach einer Safari-Reise ein bisschen zu erholen, Sonne und wunderschöne Traumstrände zu genießen. Die Hauptinsel des Sansibar-Archipels – oft als Sansibar bezeichnet – heißt eigentlich Unguja und ist touristisch am besten erschlossen. Hier haben wir Ihnen bereits Ausflüge in den Jozani Forest und auf eine Gewürzfarm vorgestellt, die Gezeiten mit Ebbe und Flut auf Sansibar angesprochen und Sie nach Stone Town entführt. Nun laden wir Sie ein, die wunderschönen Nachbarinseln zu erkunden.

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Tansania, Arusha-Nationalpark Teil 3: Vulkane, Nebelwälder und die kleine Serengeti

Giraffen vor dem Mount Meru im Arusha Nationalpark

Tansania: Der Arusha Nationalpark, perfekt als Startpunkt für eine Tansania-Safari

Im Südosten grasen Büffelherden in den Sümpfen des Ngurdoto-Kraters. Im Norden schimmern die sieben salzigen Momella Seen in den schönsten Grüntönen, von klarem Türkis bis zu sattem Moosgrün. Hier tummeln sich große Flamingoschwärme (Mai bis Oktober) und andere Vögel. Im Westen erhebt sich das bis zu 4.500 Meter hohe Gebirgsmassiv des Mount Meru, eines erloschenen Vulkans. An den Hängen der Berge erstrecken sich dichte tropische Regenwälder voller Farne, Orchideen und anderer Blütenpflanzen. Arusha ist der all-in-one-Nationalpark, ein Miniatur-Afrika und der perfekte Einstieg für eine Tansania-Safari.

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Tansania, Arusha-Nationalpark Teil 2: Pioniere, Legenden und die weiße Jägerin Margarete Trappe

Hatari Lodge: Portrait von Margarete Trappe

Arusha Nationalpark, Teil 2: Margarete Trappe und der Traum von Afrika

Morgens werden wir von exotischemn Gezwitscher, Trillern und Tschirpen geweckt. Das Vogelkonzert macht uns auf allerschönste Weise klar: Wir sind in Ostafrika. Und wie ich da so völlig verzaubert auf der Veranda unseres Gästehauses sitze, fühle ich mich ein klein wenig, als hätte ich eine Farm in Afrika. Aber dann geht es auch schon los – heute sogar auf den Spuren einer Frau, die genau das hatte: Margarete Trappe. Weiterlesen