Einreisebestimmungen

Allgemeine Reiseinformationen

Einreisebestimmungen Botswana

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Ein Visum für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf 90 Tage pro Kalenderjahr. Für über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen wenden Sie sich bitte unmittelbar an die Botschaft der Republik Botsuana in Brüssel. Nur dort können Sie eine diesbezüglich rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass
– Ja, Gültigkeit mindestens 6 Monate bei Einreise
vorläufiger Reisepass
– Ja, Gültigkeit mindestens 6 Monate bei Einreise
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, Gültigkeit mindestens 6 Monate bei Einreise
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt):
– Nur mit Lichtbild

Anmerkungen
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Waffen ist nur für Jagdzwecke erlaubt und bedarf einer gebührenpflichtigen und auf 4 Wochen begrenzten Einfuhrerlaubnis. Näheres hierzu kann bei der Botschaft der Republik Botsuana erfahren werden.

Besondere strafrechtliche Bestimmungen
Es ist verboten, militärische und sicherheitsrelevante Einrichtungen, darunter z.B. das Parlamentsgebäude, zu fotografieren.
Das botsuanische Strafrecht stellt homosexuelle Handlungen unter Strafe, auch wenn Klageerhebungen selten sind.
Da gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Botsuana gesellschaftlich nicht toleriert werden, wird sehr zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit empfohlen.

Einreisebestimmungen Madagaskar

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Madagaskar ein Visum, das bei Ankunft am internationalen Flughafen von Antananarivo-Ivato, aber auch an allen anderen Flughäfen mit internationalen Verbindungen (Nosy Be, Antsiranana, Toamasina, Tuléar, etc.) kostenfrei ausgestellt wird. Dieses Visum gilt nur für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen und ist grundsätzlich nicht verlängerbar.
Für Aufenthalte von mehr als 30 Tagen ist ein gebührenpflichtiges Visum zu beantragen. Einzelheiten betreffend Verfahren und Gebühren sind bei der madagassischen Botschaft in Deutschland zu erfragen.

Reisedokumente
Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:
Reisepass
– Ja, mindestens 6 Monate Gültigkeit bei Einreise
vorläufiger Reisepass
– Ja, mindestens 6 Monate Gültigkeit bei Einreise
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, mindestens 6 Monate Gültigkeit bei Einreise
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt):
– Ja, mit eigenem Passfoto, mindestens 6 Monate Gültigkeit bei Einreise

Anmerkungen
Alleinreisende Minderjährige, die nicht in Madagaskar wohnhaft sind, sollten darüber hinaus auch eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten in französischer Sprache mitführen.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Vergehen gegen die madagassischen Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen werden unnachgiebig geahndet. Es drohen hohe Geld- und ggfls. sogar Haftstrafen.
Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere Zollvorschriften
Gegenstände des täglichen Bedarfs können eingeführt werden. Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Devisen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden, müssen aber ab einem Gegenwert von 7.500 Euro bei Einfuhr deklariert werden.
Aus Madagaskar dürfen bestimmte Edel- und Halbedelsteine, Versteinerungen und Fossilien nicht bzw. nicht ohne entsprechende Begleitpapiere ausgeführt werden.
Personen mit Wohnsitz außerhalb Madagaskars dürfen bis zu 1 kg Schmuck ausführen, wenn sie Nachweise über den Tausch von Devisen mindestens im Wert des Schmucks oder Kaufquittungen vorweisen können.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Für militärische und sicherheitsrelevante Einrichtungen (z.B. Flughafen, Brücken, Regierungsgebäude) besteht striktes Fotografierverbot.
Verschiedene Orte sind ”fady”, d.h. (für Ausländer) mit bestimmten, dem Brauchtum entspringenden Beschränkungen belegt oder teilweise auch völlig tabu. In Zweifelsfällen wird empfohlen, sich bei ortskundigen Personen über gegebenenfalls bestehende „Fadys“ zu informieren.
In Madagaskar wird Ehebruch mit Freiheits- oder Geldstrafe geahndet. Hinzu kommt ein Schadenersatzanspruch gegen die Täter. Dies gilt auch für Pädophilie.
Ein besonderes Augenmerk der madagassischen Justiz gilt „Sextouristen“. Sie werden in Madagaskar unnachgiebig verfolgt und müssen mit Freiheitsstrafen von 5-10 Jahren plus hoher Geldstrafe rechnen.
Da nicht auszuschließen ist, dass Ausländer gezielt in kompromittierende Situationen gebracht werden sollen, ist beim Kontakt zu jungen Mädchen und Frauen besondere Vorsicht geboten.
Die Haftbedingungen in Madagaskar sind äußerst schwierig (prekäre sanitäre/hygienische Verhältnisse, überfüllte Gefängnisse, mangelhafte bis nicht existente Versorgung von Häftlingen und nur rudimentäre medizinische Versorgung). Untersuchungshaft kann sich über Jahre hinziehen.
Die Ausfuhr von und der Handel mit bestimmten einheimischen Tier- und Pflanzenarten ist streng verboten (Lemuren, Schildkröten u.a.) und wird ebenfalls mit Haftstrafe geahndet.

Einreisebestimmungen Malawi

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

MALAWI – Visagebühren ab dem 1. Oktober 2015

Die malawische Regierung hat im Juni 2015 beschlossen, ab dem 1.10.2015 Visagebühren von allen Staatsangehörigen zu verlangen, in deren Herkunftsländern malawische Staatsangehörige Visagebühren zahlen müssen. Von dieser Regelung sind auch deutsche Staatsangehörige betroffen.

Die malawische Regierung hat folgende Visumskategorien beschlossen:

  • Transitvisa, gültig für 7 Tage, 50 USD Gebühr
  • Visa zur einmaligen Einreise, gültig für 3 Monate, 75 USD Gebühr
  • Visa zur mehrmaligen Einreise, gültig für 6 Monate, 150 USD Gebühr
  • Visa zur mehrmaligen Einreise, gültig für 12 Monate, 250 USD Gebühr
  • Gratisvisum

Das Verfahren zur Bezahlung dieser Gebühr ist noch nicht abschließend geklärt. Offenbar soll ein elektronisches Zahlungssystem eingeführt werden, so dass Reisende vor der Reise nach Malawi die Gebühr entrichten können und dann bei der Einreise nach Vorlage des Zahlungsnachweises den Visumsstempel erhalten.

Deutsche mit Wohnsitz in Malawi sind von der Visumsgebühr ausgenommen, wenn sie ein „long term permit“ besitzen. Darunter fallen das Temporary Employment Permit (2 Jahre Gülitgkeit), Business Residence Permit (5 Jahre Gültigkeit) und das Student Permit (1 Jahr Gültigkeit). Inhaber von „short term permits“ (Visitors Permit, Business Visit Permit, Temporary Residence Permit) müssen bei der Einreise die o.g. Gebühr entrichten.

Eine Ermäßigung für Kinder oder für andere Fallgruppen wurden bisher noch nicht mitgeteilt.

Für Einreisen vor dem 01.10.2015 gilt, soweit bisher bekannt, unverändert Folgendes:
Bei der Einreise erteilt der Grenzbeamte zunächst eine Aufenthaltsgenehmigung von 30 Tagen. Ist ein längerer Aufenthalt erwünscht, muss nach der Einreise ein entsprechender Antrag bei Malawi Immigration gestellt werden. Diese Behörde erteilt auf Antrag kostenpflichtige Verlängerungen bis zu einer Gesamtaufenthaltsdauer von 90 Tagen. Nach 90 Tagen kann der Aufenthalt außerdem durch Beantragung einer kostenpflichtigen „Temporary Residence Permit“ verlängert werden. Weitere Informationen erteilt die zuständige malawische Botschaft bzw. Malawi Immigration nach der Einreise.

Da bisweilen bei der Einreise Gesundheitskontrollen durchgeführt werden, wird die Mitnahme des Impfausweises empfohlen.  Weitere Regelungen bei Einreise aus Nachbarländern oder Gelbfiebergebieten siehe unter Medizinische Hinweise des Auswärtigen Amt.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Reisedokumente
Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich
Reisepass
– Ja, Gültigkeit noch mindestens 6 Monate ab Einreise
vorläufiger Reisepass
– Ja, Gültigkeit noch mindestens 6 Monate ab Einreise
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, Gültigkeit noch mindestens 6 Monate ab Einreise
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt):
– Ja, allerdings nur mit Foto

Anmerkungen
Alleinreisende Kinder sollten eine von beiden Elternteile unterschriebene Reisegenehmigung bei sich führen (auf Englisch und mit Unterschriftsbeglaubigung).
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist verboten.
Touristen können Devisen in unbegrenzter Höhe einführen – der Betrag muss allerdings bei der Einreise deklariert werden. Diese Erklärung sowie Umtauschquittungen und Devisenzahlungen sind aufzubewahren, um den Verbleib der Devisen während des Malawi-Aufenthaltes nachweisen zu können.
Die Ausfuhr von Devisen wird streng kontrolliert. Auch wenn die Landeswährung nicht frei konvertierbar ist, ist ihre Ausfuhr ebenfalls eingeschränkt. Sowohl Touristen als auch Einwohner dürfen bei der Ausreise maximal MWK 3.000 pro Person mit sich führen.

Besondere strafrechtliche Bestimmungen
Der Konsum und Besitz von Drogen – inklusive Marihuana, das in Malawi v.a. an den Stränden des Malawisees jungen „Rucksacktouristen“ häufig zum Kauf angeboten wird – ist streng verboten und wird regelmäßig auch bei geringfügigen Mengen mit drakonischen Gefängnisstrafen geahndet.
Homosexuelle Handlungen stehen unter Strafe und können mit hohen Freiheitsstrafen (bis zu 14 Jahren) geahndet werden.
Das Zerstören malawischer Banknoten steht unter Strafe.

Einreisebestimmungen Mauritius

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Die Grenzpolizei erteilt bei Einreise ein „Entry Permit“ mit Gültigkeit gemäß den vorgelegten Flugscheinen/Hotelreservierung/Finanzmittel. Eine Verlängerung des Aufenthaltes bis zu 6 Monaten ist bei Nachweis ausreichender finanzieller Mittel möglich. Für die Verlängerung ist das „Passport and Immigration Office“ in Port Louis zuständig.
Die vorherige Ausstellung eines Visums ist im Fall einer beabsichtigten Arbeitsaufnahme oder Ausbildung notwendig. Nähere Auskünfte erteilt die

Botschaft der Republik Mauritius
Kurfürstenstr. 84
10787 Berlin,
Tel. 030 – 26 39 36
E-Mail: berlin@mauritius-embassy.de

Reisedokumente

Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:
Reisepass
– Ja, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus
vorläufiger Reisepass
– Ja, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt):
– Ja, mit eigenem Passfoto, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus

Anmerkungen
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Für Flugreisen zwischen Mauritius und der zur Republik Mauritius gehörenden Insel Rodrigues muss seit dem 25.02.2011 ein gültiger Reisepass oder ein Personalausweis mitgeführt werden.
Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft des Ziellandes klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Pflanzen und Lebensmitteln ist verboten. Lebende Tiere müssen für eine Dauer von mindestens 6 Monaten in Quarantäne. Gegenstände des täglichen Bedarfs können eingeführt werden. Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art – auch von Zigarettenpapier – ist strikt verboten. Da auch für eine Reihe pharmazeutischer Produkte, ein Einfuhrverbot besteht, wird zusätzlich zur Mitnahme eines ärztlichen Rezepts, das den Besitz der Medikamente (in der Originalpackung!) rechtfertigt, empfohlen, vor Reiseantritt eine genaue Liste der verbotenen Produkte bei der Botschaft der Republik Mauritius in Berlin zu erfragen. Verboten ist außerdem die Einfuhr von Ausrüstungsgegenständen zum Harpunenfischen. Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, müssen jedoch deklariert werden.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht werden in Mauritius streng geahndet. Drogendelikte und andere Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz werden hart bestraft (es drohen Freiheitsstrafen von bis zu 60 Jahren).

Einreisebestimmungen Mosambik

Einreisebestimmungen

Visum
Für die Einreise nach Mosambik ist ein Visum erforderlich. Dieses muss grundsätzlich vor der Einreise bei einer der mosambikanischen Auslandsvertretungen eingeholt werden.
Nur in Ausnahmefällen kann ein Visum für touristische Zwecke und nur zur einmaligen Einreise auch an einigen der größeren Grenzübergänge zu Mosambik und dem Flughafen Maputo beantragt werden. Genauere Auskünfte hierzu erteilen die mosambikanischen Auslandsvertretungen. Es liegen Berichte von EU-Staatsangehörigen vor, dass die mosambikanischen Grenzbehörden diese Regelung neuerdings strikt durchsetzen, z. T. bei Einreise die Vorlage zusätzlicher Unterlagen fordern (z. B. Rückflugticket, Nachweis Hotelunterkunft, Einladungsschreiben) und Reisenden im Zweifel die Einreise verweigern. Auch Fluglinien können nach IATA-Richtlinien beim Check-in die Vorlage eines gültigen Visums verlangen und ggf. die Beförderung ablehnen.

Reisedokumente
Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:
Reisepass
– Ja: Gültigkeit noch sechs Monate bei Einreise
vorläufiger Reisepass
– Ja: Gültigkeit noch sechs Monate bei Einreise
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja (mit Foto) für Kinder unter 12 Jahre – Gültigkeit noch sechs Monate bei Einreise
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt):
– Ja (mit Foto) für Kinder unter 12 Jahre – Gültigkeit noch sechs Monate bei Einreise

Anmerkungen
Reisende sollten im Besitz einer gültigen Gelbfieberimpfung sein.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Es wird empfohlen, Kindern ab 6 Jahren einen Reisepass ausstellen zu lassen, da es in Einzelfällen zu Schwierigkeiten mit den Einwanderungsbehörden gekommen ist.
Einreisebestimmungen können sich ggf. auch kurzfristig und ohne Vorankündigung ändern. Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssen Sie bitte direkt mit der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes klären. Nur diese können eine rechtsverbindliche Auskunft erteilen.

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Wertvolle elektronische Geräte müssen bei der Einfuhr deklariert werden. Die Ausfuhr von antiken Geldmünzen ist untersagt.
Die Ausfuhr von Tieren und Pflanzen, die durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt sind, ist nur unter Vorlage der entsprechenden Aus- und Einfuhrdokumente gestattet, ggf. nach Landesrecht sogar verboten (z. B. Langustinen, Muscheln). Die ungenehmigte Ausfuhr aus Mosambik und Einfuhr nach Deutschland kann eine Straftat darstellen, die mit hohen Geld- und ggf. Haftstrafen geahndet wird. Auf der Internetseite Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.bfn.de finden Sie unter dem Stichwort WA-Vollzug/CITES ausführliche Informationen zu artenschutzrechtlichen Erfordernissen.
Aufgrund einer Exportbeschränkung für die Landeswährung dürfen nur Beträge von maximal 10.000,- Meticais (MZN) ein- oder ausgeführt werden.
Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der Botschaft von Mosambik erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere strafrechtliche Bestimmungen
Es gibt keine besonderen strafrechtlichen Bestimmungen.
Öffentliche Gebäude und Anlagen (z.Bsp. das „Mural“ an der Praça dos Heróis in Maputo oder der Präsidentenpalastan der Avenida Julius Nyerere), uniformierte Personen, Militäranlagen und -fahrzeuge dürfen nicht fotografiert werden. Im Zweifelsfall ist vorher um Erlaubnis zu fragen.

Einreisebestimmungen Namibia

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Deutsche können für kurzfristige Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Jahr zu touristischen oder geschäftlichen Zwecken (nicht: Arbeitsaufnahme!) ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Dies gilt auch für Inhaber von Diplomatenpässen. Inhaber von Dienstpässen sollten sich vorab sicherheitshalber ein Visum von der namibischen Botschaft in Berlin erteilen lassen.
Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum von bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird die Gültigkeitsdauer auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts begrenzt, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens soviele Aufenthaltstage genehmigt wurden, wie tatsächlich benötigt werden. Eine – auch unbeabsichtigte – Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt – z. B. im Krankheitsfall – sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim „Ministry of Home Affairs“, Independence Avenue/Ecke Kasino Str., Windhuk, beantragt werden. Hier wird dann jedoch eine Gebühr in Höhe von derzeit ca. 780,- N$ erhoben.

Reisedokumente
Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:
Reisepass
– Ja, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus, mindestens zwei freie Seiten
vorläufiger Reisepass
– Ja, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus, mindestens zwei freie Seiten
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus, mindestens zwei freie Seiten
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– Ja, mit Bild, gültig mindestens 6 Monate über Reise hinaus, mit ausreichendem Platz für Ein- und Ausreisestempel (ansonsten Zurückweisung an der Grenze!)

Anmerkungen
Reisedokumente müssen in einwandfreiem Zustand sein, sie dürfen weder beschädigt (beispielsweise eingerissen, geknickt, selbst „repariert“ oder auch versehentlich gewaschen) noch durch Verschmutzung un- oder schwer leserlich sein.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Besondere Zollvorschriften
Besucher sollten sich mit den namibischen Zollbehörden oder der namibischen Botschaft in Berlin in Verbindung setzen, um in Erfahrung zu bringen, bis zu welchen Mengen/Werten Güter, die grundsätzlich zollpflichtig sind (z.B. Wein, Spirituosen, Zigaretten, Parfüm) zollfrei eingeführt werden dürfen. Auskünfte zu Devisenbeschränkungen (insbesondere Einfuhrbeschränkungen für N$) können bei den namibischen Behörden erfragt werden.
Jagdwaffen müssen bei der Einreise an einem speziell eingerichteten Schalter im Gepäckabholbereich des Flughafens vorgezeigt werden. Die Nummer der Waffen wird in ein dort ausliegendes Antragsformular eingetragen. Aufgrund des Antrags wird dann sofort eine zeitlich begrenzte Waffenlizenz für Namibia erteilt. Die Einfuhr von Faustfeuerwaffen ist nicht gestattet.
Ein gültiger Jagdschein des Heimatlandes ist nicht erforderlich: Ausländische Jäger dürfen nur zusammen mit einem namibischen, staatlich lizenzierten Jagdführer bzw. Berufsjäger jagen. Dieser beschafft für die Jäger die nötige Jagderlaubnis vom namibischen Ministerium für Umwelt und Tourismus.
Bei der Ausfuhr von Antiquitäten und Souvenirs sind die Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) zu beachten. Produkte aus in Annex I zu diesem Übereinkommen aufgeführten Tieren dürfen nicht aus Namibia ausgeführt werden. Dies gilt auch, wenn sie in Schmuck oder Kleidung eingearbeitet sind (z. B. Elefantenhaarschmuck). Eine Ausfuhr von Produkten aus Tieren, die in Annex II aufgeführt sind, kommt möglicherweise mit einer entsprechenden Genehmigung in Frage. Hierüber sollten Sie sich aber vor dem Kauf durch Rückfrage bei den namibischen Behörden oder beim deutschen Zoll vergewissern. Die Erteilung einer Ausfuhrgenehmigung aus Namibia beinhaltet nicht automatisch die Einfuhrgenehmigung nach Deutschland.
Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Homosexuelle Handlungen können strafrechtlich verfolgt werden. Der Botschaft sind allerdings aus den letzten Jahren keine Fälle bekannt, in denen eine solche strafrechtliche Verfolgung tatsächlich stattgefunden hat.

Einreisebestimmungen Simbabwe

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Simbabwe ein Visum. Dieses wird bei der Einreise an den Flughäfen in Harare, Bulawayo oder Victoria Falls sowie an den Grenzübergängen erteilt. Hierbei ist eine Gebühr von USD 30,– (eine Einreise) bzw. USD 45,– ( zwei Einreisen) in Devisen bar zu entrichten. Ein 6 Monate gültiges Visum mit mehreren Einreisen kostet USD 55,–. Inhaber von deutschen Diplomaten- und Dienstpässen erhalten das Visum ebenfalls an der Grenze gebührenfrei.
Es wird darauf hingewiesen, dass das bei Einreise erhältliche Visum ein touristisches Visum ist, welches die Aufnahme jeglicher Art von Tätigkeit im Lande nicht erlaubt.
Ist beabsichtigt, den Aufenthalt über den im Visum gewährten Zeitraum hinaus zu verlängern oder während des Aufenthaltes noch eines der Nachbarländer zu besuchen, wird eine Visumverlängerung bzw. gegebenenfalls eine Änderung in ein Visum zur mehrfachen Einreise (Multiple-Entry-Visa) benötigt. Beides ist beim Department of Immigration, Linquenda House, Nelson Mandela Ave. zu erhalten. Es empfiehlt sich, die Änderung oder Verlängerung rechtzeitig zu beantragen, um unangenehme Folgen wie Verschiebung der Abreise zu vermeiden.
Auch die Einwanderungsbehörden in den größeren Städten können eine Visumverlängerung oder Änderung vornehmen. Zuständig ist jeweils das Department of Immigration.

Reisedokumente
Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:
Reisepass
– Ja; Gültigkeit 1 Monat über Reise hinaus
vorläufiger Reisepass
– Nein
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja; Gültigkeit 1 Monat über Reise hinaus
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– Nein

Anmerkungen
Bei der Einreise aus einem Land, in dem Gelbfieber-Gefahr besteht, muss ein internationaler Impfpass mit einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber vorgelegt werden. Für Reisende, die aus Deutschland über London oder Johannesburg einreisen ist diese Impfung nicht vorgeschrieben.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Besondere Zollvorschriften
Bei Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona-Skulpturen, die zum Verkauf bestimmt sind, muss eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden. Die Vorschriften können sich ständig ändern, daher empfiehlt es sich, direkt beim Zoll in Harare nachzufragen.
Die Einfuhr von persönlichen Jagdwaffen (Gewehren) für eine Jagdsafari mit dazugehörender Munition ist erlaubt. Für die Einfuhr ist eine befristete Erlaubnis ( „Temporary Import Permit“) notwendig, die man an jedem internationalen Flughafen Simbabwes erhalten kann. Die Einfuhr von automatischen Langwaffen sowie von Faustfeuerwaffen ist nicht gestattet.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Das Fotografieren von Militäranlagen und -fahrzeugen, Soldaten, VIPs und sicherheitsrelevanter öffentlicher Gebäude ist nicht gestattet.
Homosexuelle Handlungen sind mit Strafe bedroht (Geldstrafe oder bis zu einem Jahr Haft), werden von der derzeitigen Regierung öffentlich verurteilt und, wie in vielen anderen afrikanischen Ländern, auch traditionell als unmoralisch empfunden.

Einreisebestimmungen Südafrika

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige vor Einreise grundsätzlich kein Visum. Gegen Vorlage eines am Einreisetag noch ausreichend gültigen deutschen Reisepasses (siehe Reisedokumente) und eines gültigen Rückflugscheines wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor’s permit“) für den Zeitraum der geplanten Reise, jedoch maximal mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erteilt.
Für andere als kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen erteilen die südafrikanischen Behörden ausdrückliche Aufenthaltsgenehmigungen („endorsements“). Ob Sie für Ihren konkreten Reisezweck ein „endorsement“ benötigen oder ob ein „visitor’s permit“ ausreicht, sollten Sie ggf. vor Einreise bei der südafrikanischen Botschaft in Berlin in Erfahrung bringen..
Die Überschreitung jeder Aufenthaltserlaubnis auch um wenige Tage wird mit empfindlichen Geldstrafen, teilweise auch mit Abschiebehaft geahndet. Verlängerungen müssen mindestens einen Monat vor Ablauf der Aufenthaltserlaubnis beim Department of Home Affairs (weitere Informationen s. www.home-affairs.gov.za) beantragt werden. Es wird empfohlen die notwendigen Unterlagen für eine Verlängerung wie Nachweise über Rückflug, Krankenversicherung und finanzielle Mittel bereits vor Einreise zu beschaffen.

Reisedokumente
Mit folgenden deutschen Reisedokumenten ist die Einreise nach Südafrika möglich:
Reisepass
– Ja; Gültigkeit mindestens 30 Tage über die Reise hinaus
vorläufiger Reisepass
– Ja; Gültigkeit mindestens 30 Tage über die Reise hinaus
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja; Gültigkeit mindestens 30 Tage über die Reise hinaus
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– Ja, allerdings nur mit Foto

Anmerkungen
Das verwendete Reisedokument muss vor Einreise noch über mindestens zwei freie Seiten verfügen.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Alleinreisende Minderjährige benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung beider sorgeberechtigter Elternteile; für Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, ist die Zustimmungserklärung des anderen Elternteils notwendig.

Am 26.05.2014 traten neue Regelungen für Reisen von Minderjährigen in Kraft.
Personen unter 18 Jahren müssen neuerdings bei Ein- und Ausreise eine vollständige Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen.

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs (Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.dha.gov.za) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Bei Einreise aus oder Transit (auch nur Wechsel des Flugzeuges) durch ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt.
Die Grenzbehörden wurden angehalten, diese Regelungen konsequent umzusetzen und Reisende mit entsprechendem Reiseprofil aber ohne Impfnachweis entweder direkt zurückzuschicken oder für 6 Tage auf eigene Kosten abzusondern (Quarantäne).
Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere Zollvorschriften
Gebrauchte persönliche Gegenstände können Sie zollfrei einführen. Jagdwaffen können mitgebracht werden; bitte setzen Sie sich hierzu rechtzeitig vor Abreise mit der für Ihren Wohnort zuständigen Auslandsvertretung der Republik Südafrika in Verbindung.
Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Besitz, Konsum, Ein- und Ausfuhr und natürlich Handel von Drogen sind strafbar. Die gesetzlich vorgesehenen Strafen reichen von einer Geldstrafe bis hin zu 25 Jahren Haft, je nach Art und Schwere der Tat.
Prostitution ist in Südafrika strafbar. Mit besonders hohen Haftstrafen (bis zu 20 Jahren) sind Taten im Bereich der Kinderprostitution bedroht. Unter Strafe gestellt sind sexuelle Handlungen mit Kindern gegen Bezahlung an das Kind selber oder eine dritte Person, aber auch das Profitieren sowie das Leben von Profiten aus Kinderprostitution. Ebenso hart bestraft wird, wer Kinderprostitution fördert, z. B. durch Erstellen oder Organisieren von Reisearrangements für andere Personen oder durch das Drucken oder Veröffentlichen von Informationen mit dem Ziel, die Begehung von strafbaren sexuellen Handlungen mit Kindern zu fördern oder zu erleichtern. Dies gilt unabhängig davon, ob die strafbare Handlung dann tatsächlich ausgeführt wird. Als Kind wird grundsätzlich jede Person angesehen, die jünger als 18 Jahre alt ist.
Nacktbaden ist strafbar.
Das Pflücken geschützter Pflanzen und das Fangen von Tieren geschützter Arten ist verboten und kann – je nach dem ob die Pflanzen oder Tiere von privatem oder öffentlichem Grund oder gar aus Naturschutzgebieten stammen – zu empfindlichen Geld- und Haftstrafen führen. Letztere können zwischen 2 und 10 Jahren liegen. Dies gilt auch für die ungenehmigte Ausfuhr der genannten Pflanzen und Tiere. Sammlern wird empfohlen, sich vorab über die genauen Bestimmungen zum Natur- und Artenschutz zu informieren.

Einreisebestimmungen Swasiland

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Mit folgenden Reisedokumenten ist die Einreise nach Swasiland möglich:
Reisepass
– Ja; Gültigkeit 6 Monate am Tag der Einreise
vorläufiger Reisepass
– Ja; Gültigkeit 6 Monate am Tag der Einreise
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja; Gültigkeit 6 Monate am Tag der Einreise
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– Grundsätzlich ja, allerdings nur mit Foto. Es wird sehr empfohlen, dass Kinder mit Kinderreisepass bzw. Reisepass nach Swasiland einreisen.

Anmerkungen
Das verwendete Reisedokument muss vor Einreise noch über mindestens zwei bis drei freie Seiten verfügen.
Alleinreisende Minderjährige benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung beider sorgeberechtigter Elternteile; für Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, ist die Zustimmungserklärung des anderen Elternteils notwendig.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Visum
Deutsche Staatsangehörige erhalten für touristische Aufenthalte bei der Einreise an der Grenze eine Aufenthaltserlaubnis für vier Wochen, Verlängerungen können beim Innenministerium beantragt werden. Für alle anderen Reisezwecke ist die Einholung eines Visums vor Einreise erforderlich.
Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen klären Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes. Nur dort erhalten Sie eine rechtsverbindliche Auskunft.

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Waffen und Drogen ist verboten.
Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so erfragen Sie auch diese bitte direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort erhalten Sie eine rechtsverbindliche Auskunft.

Besondere strafrechtliche Bestimmungen
Das Fotografieren öffentlicher Gebäude und militärischer Einrichtungen ist verboten. Für professionelle Fotoaufnahmen von traditionellen öffentlichen Veranstaltungen, wie des traditionellen Reed Dance (alljährlich Ende August/Anfang September) und des Incwala-Festes (Dezember/Januar) muss eine Genehmigung eingeholt werden.
Besitz, Konsum und Handel mit illegalen Drogen werden streng bestraft. Die Strafen reichen je nach Schwere der Tat von hohen Geld- bis zu Gefängnisstrafen. Das Strafrecht Swasilands sieht für besonders schwere Verbrechen wie Mord die Todesstrafe vor. Sie ist in den letzten Jahrzehnten aber in keinem Fall vollstreckt worden.
Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind in der Gesellschaft Swasilands nicht akzeptiert, gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen Männern stehen unter Strafe. Öffentliche Zurschaustellung homosexueller Neigung kann zudem als Erregung öffentlichen Ärgernisses verstanden und entsprechend geahndet werden.
Kinderprostitution ist verboten und mit hohen Strafen bedroht.

Einreisebestimmungen Tansania

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Tansania ein Visum. Es sollte vor der Einreise bei der

Botschaft der Vereinigten Republik Tansania
Eschenallee 11
14050 Berlin-Charlottenburg
Tel.: 030-3030800
Fax: 030/30308020
E-Mail: info@tanzania-gov.de
www.tanzania-gov.de

beantragt werden.

Das Visum kann auch bei der Einreise nach Tansania auf den internationalen Flughäfen des Landes, dem Seehafen Sansibar oder den großen Grenzübergängen erteilt werden. Die Gebühr hierfür beträgt zurzeit 50 US-Dollar oder 50 Euro und muss in einer der beiden Währungen entrichtet werden.

Reisedokumente
Die Einreise für deutsche Staatsangehörige ist mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass
– Ja, Gültigkeit grundsätzlich 6 Monate über Reise hinaus
vorläufiger Reisepass
– Ja, Gültigkeit grundsätzlich 6 Monate über Reise hinaus
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, für Kinder unter 12 Jahren. Gültigkeit grundsätzlich 6 Monate über Riese hinaus
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– Ja, das Auswärtige Amt empfiehlt aber die Ausstellung eines Kinderreisepasses oder Reisepasses für Kinder unter 12 Jahren.

Anmerkungen
Seit Mitte Januar 2008 wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verstärkt der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung kontrolliert. Eine Impfpflicht für alle Reisenden besteht nicht.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere Zollvorschriften
Devisen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden. Die Einfuhr von pornographischem Material und Drogen jedweder Art ist verboten. Jagdwaffen müssen bei der Einfuhr deklariert werden. Im Übrigen ist die Einfuhr von Waffen untersagt.
Bei der Ausfuhr von Tiermaterial sind die Vorschriften des Washingtoner Artenschutzabkommens zu beachten (keine Ausfuhr von Gegenständen, die aus dem Material geschützter Tiere hergestellt sind).
Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Es ist verboten, militärische und sicherheitsrelevante Einrichtungen (z.B. Flughäfen, Brücken etc.) zu fotografieren.
Homosexuelle Handlungen sowie Prostitution werden mit sehr hohen Gefängnisstrafen belegt. Bei Beteiligung Minderjähriger kann ein lebenslanges Strafmaß verhängt werden. Ebenso sind Drogenkonsum, Drogenbesitz und/oder Drogenhandel mit hohen Geld- bzw. Haftstrafen belegt.

Einreisebestimmungen Uganda

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

 

VISUM für Uganda steigt von 50 USD auf 100 USD zum 1. Juli 2015

SEHR WICHTIGE INFORMATION zu VISA für unsere UGANDA REISENDEN:

Ab dem 1. Juli 2015 steigen die Visakosten für Uganda von 50 USD auf 100 USD pro Person.

Die ugandische Regierung hatte dies nicht kommuniziert und die Tourismusindustrie nun leider einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.

Wir möchten Sie außerdem darauf hinweisen, dass Visa für Uganda IMMER vor Ihrer Reise beantragt werden müssen. Eine Visaausstellung vor Ort während Ihrer Reise ist hier nicht ohne weiteres mögliches.

Visum
Für deutsche Staatsangehörige besteht Visumspflicht. Die Visumgebühr beträgt seit 1. Juli 2015 US$ 100,00. Visa können vor Reiseantritt bei der ugandischen Botschaft in Berlin beantragt werden. Einreisevisa werden auch am Flughafen Entebbe und an verschiedenen Grenzübergangsstellen, gültig für 30 Tage, gegen eine Gebühr von derzeit 100 US-Dollar ausgestellt. Wir bitten Sie jedoch wirklich sehr, im Falle von Uganda Ihr Visum VORAB zu beantragen und nicht erst bei Einreise. Visa mit längerer Aufenthaltsdauer sowie für mehrere Einreisen (multiple entry) werden am Flughafen nicht ausgestellt.

Reisedokumente
Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:
Reisepass
– ja: Gültigkeit drei Monate über Reise hinaus
vorläufiger Reisepass
– ja: Gültigkeit drei Monate über Reise hinaus
Personalausweis
– nein
vorläufiger Personalausweis
– nein
Kinderreisepass
– ja: Gültigkeit drei Monate über Reise hinaus
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– ja: Gültigkeit drei Monate über Reise hinaus und mit Lichtbild versehen

Anmerkungen
Kindereinträge in den Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Das Mitführen von einer Flasche Alkohol oder Wein ist abgabenfrei.
Wertvolle elektronische Geräte sollten bei der Einreise deklariert werden, sofern der Umfang der mitgeführten Geräte den üblichen Rahmen von Reisegepäck übersteigt.
Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden und sind nicht deklarierungspflichtig.
Die Einfuhr pornografischen Materials ist nicht gestattet.
Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Drogendelikte werden schon bei Geringfügigkeit mit Strafen geahndet.
Es ist verboten, militärische und sicherheitsrelevante Einrichtungen (z.B. Flughafen, Brücken, Regierungsgebäude etc.) zu fotografieren. Im Zweifelsfalle sollte zuvor gefragt werden.
Der Konsum von Alkohol verstößt nicht gegen die guten Sitten, sofern dieser in den entsprechenden Lokalitäten und nicht auf der Straße erfolgt.
Seit 2004 besteht ein umfassender Schutz der Nichtraucher in Uganda. Das Rauchen in öffentlichen Bereichen ist demnach weitgehend verboten. Auch wenn die einschlägigen Gesetze meist nicht immer einheitlich angewandt werden, kann es in Einzelfällen bei Verstößen zu Bußgeldern oder Inhaftierungen kommen.
Gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen sind in Uganda strafbar. Das Höchststrafmaß beträgt lebenslänglich. In jüngerer Vergangenheit gab es zudem Bestrebungen, das Strafmaß weiter zu verschärfen und homosexuelle Akte unter bestimmten Voraussetzungen mit der Todesstrafe zu belegen. Eine tatsächliche Umsetzung dieses Vorhabens ist derzeit nicht absehbar. Da Homosexualität allerdings quer durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch stark tabuisiert ist und als mit traditionellen afrikanischen Werten nicht im Einklang stehend abgelehnt wird, ist dringend zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit angezeigt.

Einreisebestimmungen Kenia

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

 

WICHTIG *** WICHTIG: Kenia Visum Änderung ab 1.9.2015 / ab 1. September 2015

Liebe Kunden.

Wir möchten Sie heute DRINGEND darüber informieren, dass Kenia seine Einreisebedingungen geändert hat und Visa ab dem 1. September 2015 (1.9.2015) nicht mehr bei Einreise an Grenzübergängen und Flughäfen ausstellt.

Lesen Sie hier bitte die Information auf der Internetseite der Kenianischen Botschaft in Berlin:

VISA-BESTIMMUNGEN

WICHTIGE HINWEISE!!

DIE BOTSCHAFT DER REPUBLIK KENIA BEARBEITET NUR NOCH VISUMANTRÄGE, DIE BIS ZUM 21. AUGUST 2015 BEI DER BOTSCHAFT EINGEGANGEN SIND. ALLE NACH DIESEM DATUM EINGEHENDEN ANTRÄGE WERDEN UNBEARBEITET ZURÜCKGESCHICKT UND DIE BEREITS GEZAHLTE VISUMGEBÜHR WIRD NICHT ERSTATTET. BITTE BEACHTEN SIE HIERBEI DIE 90-TAGE-EINREISEFRIST.

1. Die Botschaft der Republik Kenia in Berlin informiert, dass alle Besucher, die ab dem 1. September 2015 nach Kenia einreisen, ihr Visum jetzt über die offizielle eCitizen Webseite beantragen müssen. Visa werden nicht mehr bei der Einreise ausgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier: BOTSCHAFT KENIA BERLIN

Visum
Für deutsche Staatsangehörige besteht Visumspflicht.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, ist jedoch ein Antrag bei der kenianischen Botschaft in Berlin vorzuziehen. Für nähere Einzelheiten wird empfohlen, sich mit der

Botschaft der Republik Kenia
Markgrafenstr. 63
10969 Berlin
Tel.: 030-25 92 66 0
Fax 030-25 92 66 50

in Verbindung zu setzen. Falls eine Weiterreise in eines der Nachbarländer mit anschließender Wiedereinreise nach Kenia geplant ist, sollte ein „multi-entry“-Visum beantragt werden.

Reisedokumente
Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:
Reisepass
– Ja, gültig 6 Monate über den Aufenthalt hinaus
vorläufiger Reisepass
– Ja, gültig 6 Monate über den Aufenthalt hinaus
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, gültig 6 Monate über den Aufenthalt hinaus
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– Nein

Anmerkungen
Vorlage des Rück- oder Weiterreisetickets notwendig
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Waffen (einschl. Gaspistolen, Tränengas u.a. in Deutschland frei verkäufliche Waffen zur Selbstverteidigung) und Drogen aller Art ist strikt verboten.
Wertvolle elektronische Geräte sind bei der Einreise zu deklarieren.
Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden. Landeswährung darf nur bis zu einem Gegenwert von 6.000 US-Dollar ein- bzw. ausgeführt werden.
Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist verboten.
Da die meisten exotischen Tier- und Pflanzenarten geschützt sind, sind der Besitz und damit auch die Ausfuhr entsprechender Souvenirs verboten und werden mit hohen Geld- oder Haftstrafen geahndet.
Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Drogendelikte (auch Besitz von Marihuana für den Eigenbedarf) stehen schon bei Geringfügigkeit unter harter Strafe.
Gleiches gilt für den unerlaubten Waffenbesitz. Dabei ist zu beachten, dass auch Gas- und Spielzeugpistolen, CS-Gas und Pfefferspray als Waffen klassifiziert sind. Von der Mitnahme im Reisegepäck ist daher unbedingt abzusehen.
Das Fotografieren von Einrichtungen, die als militärisch und/oder sicherheitsrelevant gelten können (z.B. Flughafen, offizielle Regierungsgebäude usw.), ist verboten. Eine Erlaubnis, z.B. der Sicherheitskräfte, kann im Einzelfall eingeholt werden.
In Nationalparks ist die Mitnahme von Waffen streng verboten.
Da auf kenianischen Geldscheinen und Münzen Portraits der Präsidenten abgedruckt sind, steht die Verschandelung bzw. Zerstörung der Währung unter Strafe.
Es ist verboten, pornographisches Material einzuführen.
Das kenianische Strafrecht stellt homosexuelle Handlungen unter Strafe. Auch wenn diese Bestimmungen bisher nicht angewandt wurden und in der Hauptstadt Nairobi sowie der Küstenregion eine liberale Grundeinstellung vorherrscht, wird zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit empfohlen.
Im Zuge der jüngsten Reform der Sexualdelikte durch den „Sexual Offences Act 2006“ wurden die Strafandrohungen z. B. für Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Menschen-/ Frauenhandel und Ausbeutung drastisch angehoben. Die Strafandrohungen sehen langjährige Freiheitsstrafen vor, wobei in Kenia alle Personen bis zum Alter von 18 Jahren als Kind im Sinne dieses Gesetzes angesehen werden.
Im Falle des unerlaubten Aufenthalts in Kenia, unter anderem auch bei Ablauf eines vorher gültigen Visums, drohen Inhaftierung, Geldstrafe und/oder Abschiebung.
Seit Mitte des Jahres 2007 besteht ein weitreichender Schutz der Nichtraucher in Kenia. Das Rauchen in öffentlichen Bereichen ist demnach weitgehend verboten. Seit kurzem werden die gesetzlichen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz strenger durch die Behörden verfolgt. In einigen wenigen Einzelfällen wurden Einreisende direkt nach der Ankunft von angeblichen Polizisten in betrügerischer Absicht zur Zahlung von hohen „Bußgeldern“ genötigt.

Einreisebestimmungen Seychellen

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum
Deutsche Touristen benötigen kein Visum. Eine Aufenthaltserlaubnis für die Reisedauer wird bei Ankunft an der Grenze ausgestellt. Sie kann für weitere drei Monate bis zu einem Jahr verlängert werden.
Für die Einreise werden Reisepass, Rückflugticket, Hotelbuchung und genügend finanzielle Mittel benötigt (ca. US$ 150 pro Tag). Kontrollen bei der Einreise kommen vor, Mittel können in bar, Reiseschecks oder Kreditkarten mitgeführt werden.

Reisedokumente
Mit folgenden deutschen Reisedokumenten ist die Einreise auf die Seychellen möglich:
Reisepass
– Ja, gültig mindestens bis zum Reiseende
vorläufiger Reisepass
– Ja, gültig mindestens bis zum Reiseende
Personalausweis
– Nein
vorläufiger Personalausweis
– Nein
Kinderreisepass
– Ja, gültig mindestens bis zum Reiseende
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)
– Ja, allerdings nur mit Foto

Anmerkungen
Das verwendete Reisedokument muss vor Einreise noch über mindestens zwei freie Seiten verfügen.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.
Rückflugnachweis
Die Vorlage eines Rückflugnachweises ist auch dann notwendig, wenn Reisende auf die Seychellen fliegen und von dort mit einem Segelcharter die Inseln verlassen wollen und nicht dorthin zurückkehren.

Besondere Zollvorschriften
Die Einfuhr von Waffen (darunter auch Reizgas, Messer, Schlagringe, pyrotechnische Artikel usw.) ist nur nach vorheriger Ausstellung einer Einfuhrerlaubnis der dafür zuständigen Behörden zugelassen. Dies gilt auch für die Einfuhr von Drogen und medizinischen Präparaten sowie unbearbeiteter Lebensmittel, von Obst, Gemüse, Blumen, Pflanzen, Pflanzensamen und Ähnlichem. Die Einfuhr von pornographischem Material in jeglicher Form ist streng verboten.
Wertvolle elektronische Geräte sind bei der Einreise zu deklarieren.
Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden. Landeswährung darf nur bis zu einem Betrag von RS 100,00 ein- bzw. ausgeführt werden.
Einfuhrhöchstmengen bei mengenmäßig beschränkten Waren:
Alkohol: 2 Liter Spirituosen und 2 Liter Wein;
Parfüm: 200 ml
Tabak: 200 Zigaretten oder 250 g Tabak

Besondere strafrechtliche Vorschriften
Auf Drogendelikte stehen mindestens 3 Jahre Gefängnis.
Für das Hauptquartier der seychellischen Armee (“Army Head Quarters”) gilt Fotografierverbot.
Devisenvergehen werden mit Geldstrafe ab RS 10.000 und/oder Haftstrafe (bis zu 2 Jahren) geahndet.

Quellenangaben/ Text: Auswärtiges Amt (Reise & Sicherheit) Stand September 2013 (für aktuellste Hinweise bitte beim Auswärtigen Amt informieren! Keine Haftung für fehlende Informationen oder eventuell veraltete Angaben!