Mit Daktari Safaris unterwegs im Matobo Nationalpark in Simbabwe

Wer nach Simbabwe reist und so viel wie möglich entdecken will, könnte unter Umständen aufgrund der vielen und wirklich wunderschönen Nationalparks an und ab ein wenig überfordert sein. Oft hat man gar nicht so viel Urlaubstage zur Verfügung um wirklich alles lohnenswerte in Simbabwe zu besuchen. Ein ganz besonderer Nationalpark sollte aber unbedingt auf Ihrem Reiseplan stehen: der Matobo Nationalpark. Als einer der ältesten im Land liegt dieser ca. 400 Quadratkilometer große Nationalpark rund 35 Kilometer südlich von Bulawayo. 1926 als Rhodes Matobos Nationalpark von Cecil John Rhodes gegründet, wurde er als eine Stiftung von Cecil Rhodes hinterlassen. Der Matobos Nationalpark gehört zu den häufig besuchten Parks des Landes.

Granitkuppen und Felsformationen – die stillen Zeugen des Matobo Nationalparks

Neben einer atemberaubenden Landschaft zieht es Besucher des Matobo Nationalparks auch in geschichtlicher Hinsicht in dieses einzigartige Naturschutzgebiet; denn hier, innerhalb der Matobo Berge liegt das Grab von Cecil John Rhodes, einem britischen Unternehmer und Politiker. Rhodes nannte diesen Ort „View of the World“, nicht zuletzt wegen seiner unbeschreiblich schönen Aussicht. Zwischen grünen, bewaldeten Tälern erheben sich Rostrot leuchtend riesige kahle Granitkuppen und bizarre Felsformationen in Richtung Himmel und sind stille Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Die über 200 Millionen alten Hügel im Matobo Nationalpark gelten nicht nur als absolut beeindruckend, viel mehr üben ihre unterschiedlichen Formen eine besondere Faszination auf den Betrachter aus. Die Völker der Ndebele und Shona verehrten an diesem „einzigartigen“ Ort ihre Götter und noch heute werden in den Höhlen der Matobo-Berge Zeremonien abgehalten.

Afrikascout -  Silozwe in Matopos

Afrikascout -  Grab von Cecil Rhodes in Matopos

Das Erbe der San – Felszeichnungen im Matobo Nationalpark

Selten findet man auf kleinstem Raum so außergewöhnlich schöne Felszeichnungen wie im Matobo Nationalpark. Die jahrtausende alten Felszeichnungen der San sind hier in zahllosen Höhlen und Felsüberhängen zu finden und umso weniger ist es verwunderlich, dass die Matobo Hill seit 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören.

Ein kleiner Wildpark innerhalb des Matobo Nationalparks dient zum Schutz der dort lebenden Spitzmaul- sowie Breitmaulnashörner. Aber auch Zebras, Gnus, Klippspringer, Kudus, Giraffen, Leoparden und Hyänen sind neben Warzenschweinen und Pavianen im Matobo Nationalpark zu finden. Aufgrund der Vegetation im Matobo Nationalpark haben auch unterschiedliche Vogelarten wie der Schreiseeadler, Kampfadler, Webervogel und Sekretärvogel hier einen geeigneten Lebensraum gefunden. Mopane- und Akazienwälder sowie Feigenbäume bieten ideale Brutstätten.

Afrikascout -  Felsmalerei des San Matopos

Afrikascout -  Breitmaulnashorn in Matopos

Matobo Nationalpark – Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Sehenswürdigkeiten in Simbabwe

Ein Besuch im Matobo Nationalpark lässt sich wunderbar mit anderen, faszinierenden Sehenswürdigkeiten, wie die Victoria Falls, dem Hwange Nationalpark, Bulawayo, Great Zimbabwe oder dem Gonarezhou Nationalpark kombinieren und auch hier kann Sie Afrikascout und Daktari Safaris aufgrund jahrelanger Erfahrungen und Reisen zu diesen Orten bestens beraten.

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Viele Grüße

Ihr Afrikascout
Annette Hoffmann