Südafrika: Damien Mander und die IAPF, Teil 2

Kriegsstrategien und militärisch-technischer Fortschritt im leidenschaftlichen Kampf gegen brutale Tierquälerei, Teil 2

Die International Anti-Poaching Foundation

Damien Mander gründete 2009 die IAPF und stieg damit in den Ring gegen das Böse – im leidenschaftlichen Kampf gegen das weltweiten Wildtierabschlachen zu sinnfreien Zwecken! Wir berichteten davon im ersten Teil unserer Blog-Reihe  „Damien Mander und die IAPF, Teil 1“ (Verlinken).
Seine Gegner sind mit den modernsten Mordwerkzeugen bewaffnet, verstecken sich in vielen Lagern und in beinahe jeder sozialen Schicht, sind skrupellos, korrupt

und unterdrücken jegliche Form naturwissenschaftlicher Kompetenz – wenn sie denn eine haben. Hier zählt einzig und allein das Geld. Heute möchten wir nicht darüber berichten, wer in diesem tödlichen Geschäft auf Kosten des Lebens auf diesem Planeten mehr oder weniger der große „Absahner“ ist. Vielmehr wollen wir Ihnen näherbringen, was es heißt, sich gegen diese weltweite, mafiöse Machtstruktur im Kampf zu behaupten. Was braucht es, um ein guter „Widerstandskämpfer“ im beschriebenen Sinn zu sein?

Ziele und Aufgaben der IAPF

Erste Aufgabe für Mander war es, die  völlig wehrlosen Ranger besser auf ihre Aufgaben vorzubereiten und gezielt zu schulen. In Simbabwe geschieht dies seit der Gründung der Stiftung im Stanley & Livingstone Game Reserve. Die Ranger lernen hier vor allem den sicheren Umgang mit modernen Waffen, üben sich in strategischer und vernetzter Zusammenarbeit und proben die Tarnung und tägliche Patrouille. Die zweite Aufgabe der IAPF sieht sie selbst in der Entwicklung und Beschaffung neuster Technik zum Schutz der Wildtiere. Hier bedient man sich u.a. Drohnen und UAV-Technologien (unbemannte Fluggeräte), um eine schnellere und vernetztere Kontrolle auf die in Freiheit lebenden Nashörner zu haben und effektiver gegen ihre Gegner vorgehen zu können. Von enormer Relevanz ist abschließend die starke Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung. Sowohl der Gründer Damien Mander als auch viele Unterstützer der Stiftung, wie Dr. Jane Goodall, Sean Willmore und Prof. John Simons, die im Beratungs-Komitee der IAPF sitzen, leisten großflächige Aufklärungsarbeit in den modernen Medien, sind häufig eingeladene Gäste im TV und im Radio und engagieren sich mit großer Leidenschaft als Co-Akteure in Reportagen.

Unterstützen auch Sie die IPAF oder unseren „Rhino Ride“ und helfen Sie denen zu helfen,
die sich leider nicht mehr selbst helfen können….