Mosambik

Mosambik, die Perle am Indischen Ozean

Afrikascout - Mosambik Bazaruto ArchipelBem vindo a Moçambique! Weiße Sandstrände soweit das Auge reicht, tropische Korallenriffe und ursprüngliche Mangrovenwälder: Die Küste Mosambiks ist ein exotisches Paradies. Hier grasen sogar unter Wasser friedliche und massige Säugetiere: Die Seekühe, oder auch Dugongs, die mit den Elefanten verwandt sind.

Darum wirst du Mosambik lieben

Vor der Küste Mosambiks warten fantastische Korallenriffe, die Heimat zahlreicher seltener tropischer Meeresbewohner. Es gibt nur noch wenige Küsten weltweit, an denen sich so wunderbare und gut erhaltene Korallenriffe befinden. Es ist die Kombination aus diesem Tauchparadies und den wunderschönen Stränden, die den Küsten Mosambiks ihren Zauber verleihen. Dies gilt auch für die Inseln Magaruk, Benguerua und Bazaruto vor der mosambikanischen Küste: Große Artenvielfalt unter Wasser, weiße Traumstrände und beeindruckend schöne Korallenriffe machen diese Orte zu wahren Paradiesen für alle, die Erholung und Entspannung am und im Wasser suchen.

Wo liegt Mosambik und wie sieht es da aus?

Mosambik ist etwa doppelt so groß wie Deutschland und liegt im Osten Afrikas am Indischen Ozean.  Die traumhaft schöne Küste ist insgesamt 2800 Kilometer lang . Hier trennt die Straße von Mosambik den Inselstaat Madagaskar vom Festland. Im Norden grenzt Mosambik an Tansania und Malawi, im Süden liegen Südafrika und Swasiland. Wer nach Westen reist, kommt nach Simbabwe und Sambia. (Alle Länder verlinken mit den Länderbescheibungen!) Ein Teil des Landes besteht aus Tiefland mit Trockensavannen, das in den Küstenstreifen übergeht. Mitten durch das Land fließt der mächtige Sambesi, um schließlich in den Indischen Ozean zu münden. Südlich der Flussmündung reihen sich Buchten, Küsten mit Lagunen und Dünen wie kostbare Perlen aneinander. Im Norden und Westen schließt sich die Hochebene an das Tiefland an, mit Waldlandschaften, Plateaus und Gebirgsmassiven, die zum Großen Afrikanische Grabenbruch gehören.

Wie ist das Wetter in Mosambik?

Das Klima in Mosambik ist tropisch, die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 25 und 30° C. Die Trockenzeit dauert von Mai bis Oktober, die Regenzeit von November bis April. In dieser Zeit kann es auch heiß und schwül werden.
Als beste Reisezeit gilt die Trockenzeit, etwa von April bis Oktober. Dann sind die Temperaturen etwas niedriger und es ist nicht so heiß und schwül.

Klimatabelle für Mosambik: MaputoAfrikascout - Klimatabelle_Maputo

Wer wohnt da so, in Mosambik?

In Mosambik leben mehr als 70 Völker, die meisten von ihnen Bantuvölker. Rund 40 Prozent gehören zu den Makua, mehr als 20 Prozent sind Tsunga, 12 Prozent Malawi und 11 Prozent Shoa. In der Kolonialzeit war von den Portugiesen besetzt. Portugiesisch ist noch heute die Amtssprache des Landes, darüber hinaus werden hier über 40 Sprachen gesprochen.

Das musst du in Mosambik gesehen haben:

  1. Meersafari im Quirimbas-Archipel

Das wunderschöne Archipel liegt im Norden Mosambiks, ein Inselreich aus 32 Inseln. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist Heimat vieler seltener Tiere und bekannt für traumhaft schöne Sandstrände und kristallklares, türkisfarbenes Wasser. Ein kleines Paradies! Und auch Unterwasser erwartet dich eine wahre tropische Schatztruhe, durch die Walhaie und Delfine streifen. Eine der Inseln ist die Ilha de Mocambique. An diesem malerischen Ort haben viele Bauten die Zeit überdauert und erzählen von vergangenen Tagen. So wie die alte portugiesische Festung San Sebastian, deren Steine extra aus Portugal über den Ozean geschifft wurden.

  1. Großwild im Gorongosa Nationalpark

Der Park gehört zu den großen Nationalpark des Landes und eine Offenbarung für Vogelliebhaber: Hier leben mehr als 500 Vogelarten, nahezu alle Vögel, die im südlichen Afrika vorkommen. Doch nicht nur das, der Park ist auch Heimat für zahlreiche große Wildtiere wie Elefanten, Löwen, Nashörner, Leoparden und mehr. Früher war dieser Park einer der artenreichsten Parks in ganz Afrika, bevor im Bürgerkrieg große Teile davon zerstört wurden und ein Großteil des Bestands der Wilderei zum Opfer fielen. Seit 1994 wird der Park vor Wilderei geschützt und der Bestand hat sich langsam wieder erholt.

  1. Die besonderen Elefanten des Maputo Elephant Park

Der Name verrät es schon: Hier leben Elefanten, und zwar ganz besondere Elefanten. Sie sind größer und verfügen über ein ganz ausgezeichnetes Gedächtnis, das über Generationen weitergegeben wird. In den Kriegsjahren verließen einige Herden das Land und kehrten wie durch ein Wunder nach dem Krieg zurück in ihre einstige Heimat. Wie sie das geschafft haben und woher sie wussten, dass der Krieg vorbei ist? Das wissen nur die Elefanten selbst. Darüber hinaus leben hier Leoparden, Krokodile, Schakale, Flamingos und viele weitere Wildtiere.

  1. Great Limpopo Transfrontier Nationalpark

Er ist der bekannteste Nationalpark, der sich über insgesamt fünf Länder erstreckt. So können die Tiere unabhängig von Landesgrenzen ihren uralten Routen folgen.

  1. Walhai-Safari in Praia de Tofo

Von Praia de Tofo aus kannst du eine Walhai-Safari buchen, ein zutiefst bewegendes und beeindruckendes Erlebnis. Außerdem kannst du hier auch einen ganz fantastischen Strandurlaub erleben, dem Rauschen der Wellen lauschen, umgeben von Mangrovenwäldern und Palmenhainen.

  1. Paradiesische Strände in Praia do Xai Xai

Einer der schönsten Strände Mosambiks befindet sich hier, in Praia do Xai Xai. Palmen säumen den weißen Sandstrand, Korallenriffe begeistern Taucher und Schnorchler.

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